Blockchain soll Smart Meter sicher machen

Aktuelle internationale Protokolle für die Kommunikation zwischen Energielieferanten, intelligenten Stromzählern und Haushaltsgeräten sind nach Meinung von Experten nicht ausreichend geschützt. Smart Meter bieten demnach noch viele Angriffsflächen und können zum Einfallstor für Hacker werden, die so an sensible Kundendaten kommen. Eine neue gemeinsame Publikation der Deutschen Energie-Agentur (dena) und der Wirtschaftshochschule ESMT Berlin untersucht, wie Blockchain-Technologie die Datensicherheit von Smart Metern erhöhen kann.

Mehr erfahren: https://www.pv-magazine.de/2018/02/22/blockchain-soll-smart-meter-und-peer-to-peer-handel-sicher-machen/

Quelle: www.pv-magazine.de

Leben auf dem Land durch Digitalisierung attraktiver

Viele kommunale Unternehmen erwarten, dass das Leben auf dem Land durch die Digitalisierung attraktiver wird. Das geht aus den Antworten von mehr als 300 Firmen hervor, die der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) befragt hat.

Mehr erfahren: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/digitalisierung-loest-unterschiede-zwischen-stadt-und-land-auf-a-1194399.html

Quelle: www.spiegel.de

dena: Deutsche Kommunen schwach beim Thema Klimaschutz

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) beginnt eine groß angelegte Studie, um einen strategischen und politischen Orientierungsrahmen für die urbane Energiewende in Deutschland zu entwickeln. Im Fokus stehen dabei Herausforderungen wie die Koordinierung der vielen Akteure, die Suche nach geeigneten Technologien und zukunftsfähigen Geschäftsmodellen, die zunehmende Digitalisierung sowie die Weiterentwicklung von Infrastrukturen. Das Vorhaben baut auf einer vom ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH im Auftrag der dena durchgeführten Vorstudie zum Stand der urbanen Energiewende in Deutschland auf. Die Auswertung umfasst 200 Studien und Projekte zu verschiedenen kommunalen Energiewendethemen.

Mehr erfahren: https://www.it-journal.de/21353-dena-startet-studie-zur-urbanen-energiewende.html

Quelle: www.it-journal.de

Microgrids helfen bei Stromausfällen

Immer größere Bereiche des täglichen Lebens werden digitalisiert und vernetzt - was bei großräumigen Stromausfällen den Schaden gering halten soll, wird untersucht und geprobt. Man könnte z. B. die Sicherheit der Stromversorgung auch durch den Ausbau einer dezentralen Stromversorgung und den Einsatz sogenannter zellulärer Netze, die auch unter dem Namen Microgrids bekannt sind, verbessern.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/tp/features/Vernetzte-Digitalisierung-und-langanhaltende-und-grossraeumige-Stromausfaelle-3960171.html

Quelle: www.heise.de

Innovationskraft: Kein deutsches Unternehmen mehr unter den Top 20

Ob ein Unternehmen auf dem Weltmarkt erfolgreich ist, hängt heute mehr denn je davon ab, ob es die neuesten technischen Möglichkeiten erkennt, schnell aufgreift und umsetzt. Das entscheidende Kriterium für Zukunftsfähigkeit ist Innovationskraft, und die scheint Deutschlands Großkonzernen abhandenzukommen.

Ähnlich wie die Bundespolitik, deren Zukunftseifer schwindet, lassen es offenbar auch große Börsengesellschaften Deutschlands zunehmend an Innovationsfähigkeit vermissen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Boston Consulting Group (BCG).

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/bcg-ranking-innovativste-konzerne-2018

Quelle: www.gruenderszene.de

Studie Stadtwerke: Wettbewerb gefährdet Netzrenditen

Der intensive Wettbewerb und der Markteintritt branchenfremder Unternehmen stellt die Stadtwerke vor große Herausforderungen. Laut aktueller PwC-Studie Stadtwerke 2030 sehen die Stadtwerke-Verantwortlichen sinkende Netzrenditen als zentrales Risiko. Das hat unmittelbare Auswirkungen auch auf die Kommunen.

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_28136_Düstere+Aussichten?.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Umfrage zu Digitalisierung von städtischen Verwaltungsprozessen

„Termine vereinbaren“, „Urkunden anfordern“ und „Status abfragen“ sind die Prozesse, die Bürger als erstes digital erledigen möchten. Die Stadtverwaltung Mayen (Rheinland-Pfalz) hat das Projekt „Stadtverwaltung Online – Digitalisierung von Verwaltungsprozessen für Bürger und Unternehmen“ gestartet.

Verschiedene Aspekte spielen bei der Entscheidung eine Rolle, welche Verwaltungsprozesse zuerst und mit Priorität digitalisiert werden sollen. Die Meinung der Bürger und Unternehmen ist dabei eine wichtige Komponente.

Mehr erfahren: https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/stadt-mayen-umfrageergebnisse-zu-digitalisierung-von-staedtischen-verwaltungsprozesse-liegen-vor_id_8316341.html

Quelle: www.focus.de

Wie die Digitalisierung die IT-Strategie von Stadtwerken auf den Prüfstand stellt

Die Energiewende und der Ausbau von erneuerbaren Energien haben das Erzeugungsportfolio von kommunalen Unternehmen massiv verändert. In Zukunft werden Echtzeit-Datenmanagement-Systeme sowie die intelligente Kraftwerks-Einsatzplanung Stadtwerken helfen, die Energieerzeugung flexibel ausrichten zu können. Im Bereich der Verteilnetze, deren Ausbau weiterhin ein zentrales politisches Thema bleibt, wird die Digitalisierung durch den Einsatz von intelligenten Netzsteuerungssystemen dazu beitragen, den Netzausbau zu optimieren. 

Mehr erfahren: http://veranstaltungen.handelsblatt.com/energie/wie-die-digitalisierung-die-it-strategie-von-stadtwerken-auf-den-pruefstand-stellt/

Quelle: www.veranstaltungen.handelsblatt.com

Blockchain-Technologie startet durch

Die Blockchain-Technologie wird für die Energiewirtschaft weiter an Bedeutung gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Umfrage der European School of Management and Technology (ESMT) und des Start-ups Grid Singularity. Etwa 80 Prozent der Befragten erwarten, dass Blockchain-basierte Geschäftsmodelle in den nächsten ein bis drei Jahren realisiert werden. 

Mehr erfahren: https://www.euwid-energie.de/blockchain-technologie-wird-fuer-energiebranche-immer-wichtiger/

Quelle: www.euwid-energie.de

5G-Einsatz soll Milliarden-Umsatz-Plus bringen

Im Rahmen von „5G for Germany“ forscht Ericsson gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und dem akademischen Bereich an konkreten 5G-Einsatzfeldern, u. a. in der Energie- und Versorgungswirtschaft. Anlässlich des Dialogforums 5G zum Thema „Energie“ hat Ericsson neue Ergebnisse der Studie „The 5G Business Potential“ veröffentlicht. Demnach sei die Energie- und Versorgungswirtschaft mit einem zusätzlichen Umsatzpotenzial von 12,9 Mrd. Euro für die ITK-Branche allein im Jahr 2026 in Deutschland das vielversprechendste 5G-Einsatzgebiet außerhalb des klassischen Mobilfunkgeschäfts.

Mehr erfahren: https://www.ip-insider.de/energie-und-versorgungswirtschaft-auf-platz1-a-666971/

Quelle: www.ip-insider.de

Studie: Wo sind die Rettungsanker für Energieversorger und Stadtwerke?

Sind plattformbasierte energienahe sowie energieferne Dienstleistungen möglicherweise der Rettungsanker für Energieversorger und Stadtwerke? Damit beschäftigt sich eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Im Rahmen der Online-Umfrage wurden über 1.000 Personen aus ganz Deutschland zu ihren Erwartungen und Meinungen zum Thema „Energieversorger der Zukunft“ befragt. 

Mehr erfahren: https://www.boerse.de/nachrichten/OTS-BearingPoint-GmbH-Energiewirtschaft-im-staerksten-Wandel-seit-Jahren-/7811235

Quelle: www.boerse.de

Kooperationsprojekt Smart Meter Geschäftsmodelle zwischen Kundenbedürfnissen, Datenschutz und Regulatorik

Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist der Startschuss für den Rollout im intelligenten Messwesen gefallen. Zugleich sind Lösungen gefragt, die tragfähige Geschäftsmodelle auch unabhängig vom verpflichtenden Einbau unterstützen. Mit der „Smart Meter Partnerschaft“ soll in einem geschützten Rahmen die Sammlung, Entwicklung und Marktvalidierung von aussichtsreichen Geschäftsmodellinnovationen im Bereich Smart Meter bis zur E-world 2018 erfolgen. 

Werden Sie Partner, Download der Projektbeschreibung: goo.gl/GBmVyk
Kontakt: Martin Seidel, m.seidel@quantic.de, +49 341 223 872 -12

Nachholbedarf beim Einsatz künstlicher Intelligenz (KI)

Die Energiebranche sieht erheblichen Nachholbedarf beim Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), zum Beispiel für Verbrauchs- und Netzauslastungsprognosen. Erst zehn Prozent der Energieversorger setzen sogenannte Predictive-Analytics-Systeme ein. Jedes zweite Unternehmen der Branche will das schnell ändern.

Mehr erfahren: http://www.presseportal.de/pm/50272/3652702

Quelle: www.presseportal.de

Energiemanagementsoftware mit Einsparungen von bis zu 70%

Zum Jahresbeginn 2016 startete ein Forschungsprojekt der ccc software gmbh zusammen mit der Professur für Informationsmanagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden. Das Ziel ist es, neue Technologien und Methoden zu erforschen, um Energiedaten automatisiert auszuwerten. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres, doch schon jetzt wurden erste Gespräche zur Fortsetzung geführt. Die ersten Ergebnisse der Forschungen sind nun bereit für die Anwendung...

Mehr erfahren: http://www.mynewsdesk.com/de/ccc-software-gmbh/pressreleases/potenzielle-einsparungen-von-bis-zu-70-prozent-aufgezeigt-1949191

Quelle: www.mynewsdesk.com

Stadtwinde für Energiegewinnung nutzen

Windparks waren gestern. Das kooperative Promotionskolleg „Windy Cities“ der Universität Stuttgart, der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT) und der Hochschule Esslingen möchte lokale Kleinwinde, die es in jeder Stadt entlang der Häuser gibt, für die Energiegewinnung nutzen …

Mehr erfahren: http://www.innovations-report.de/html/berichte/energie-elektrotechnik/windy-cities-strom-aus-dem-wind-um-die-ecke.html

Quelle: www.innovations-report.de

Hamburg in Sachen Digitalisierung der Mobilität die Nummer 1

Hamburg ist in Sachen Digitalisierung der Mobilität die modernste deutsche Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft PwC, wissenschaftlich begleitet vom Institut für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Mehr erfahren: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/digital-mobil-in-deutschen-staedten-hamburg-stuttgart-und-berlin-liegen-vorn-5501126

Quelle: www.finanzen.net

Digitalisierung in Deutschland hoch im Trend

Technologietrends wie Digitalisierung und dezentrale Energiesysteme prägen derzeit weltweit die Agenda der Entscheidungsträger der Energiewirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht des Weltenergierates „World Energy Issues Monitor 2017“. Dazu hat der internationale Zusammenschluss von Energieproduzenten und -händlern weltweit 1 200 Entscheider der Energiewirtschaft aus 95 Ländern befragt. In Deutschland seien die Themenfelder Digitalisierung und Dezentralisierung besonders präsent. „Kein Land stuft den Einfluss der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft höher ein als Deutschland“, so Carsten Rolle, Geschäftsführer der deutschen Sektion des Weltenergierats.

Mehr erfahren: http://www.energate-messenger.de/news/173474/digitalisierung-gewinnt-an-bedeutung-fuer-energiewirtschaft

Quelle: www.energate-messenger.de

Aktueller Digitalisierungsatlas Deutschland jetzt online

Wo gibt es das beste Mobilfunknetz? Wo sind digitale Wirtschaft und Forschung am stärksten? Wie unterscheiden sich Hessen und Hamburger beim Online-Shopping? Und wussten Sie, dass manch kleine Kommune digital durchaus mit den Großstädten mithalten kann? Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT beantwortet in seinem „Deutschland-Index der Digitalisierung 2017“ Fragen wie diese. Die Studie bietet damit eine regionale Perspektive auf die globale Digitalisierung.

Mehr erfahren: https://idw-online.de/de/news669652

Quelle: idw-online.de

Jedes zweite deutsche Unternehmen nutzt digitale Technologien für mehr Energieeffizienz

Für knapp drei Viertel (74%) der Unternehmen in Deutschland ist die Digitalisierung derzeit ein relevantes Thema. In rund der Hälfte (51%) der Unternehmen kommen digitale Lösungen und Produkte bereits zum Einsatz, um die eigene Energieeffizienz zu steigern. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage im Auftrag der „Plattform Digitale Energiewelt“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter 518 Unternehmen.

Mehr erfahren: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=20584&title=Dena-Umfrage+zur+Energieeffizienz+in+Unternehmen&start=0

Quelle: www.brennstoffspiegel.de

Smart City Index: Wien international auf Platz eins

Die Zahl der Städte, die einen strategischen Ansatz in Richtung Smart City verfolgen, nimmt seit einigen Jahren deutlich zu. Die Unternehmensberatung Roland Berger hat 87 Großstädte weltweit unter die Lupe genommen und analysiert, wie sie für den Weg zur Smart City strategisch aufgestellt sind. Wien, Chicago und Singapur schneiden im Ranking am besten ab.

Mehr erfahren: https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/roland-berger-smart-city-index_84324_405220.html

Quelle: www.haufe.de