Autonomes Lieferauto im Bau

Das Start-up Nuro wurde von zwei ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet und hat sich der Entwicklung eines autonomen Gefährts verschrieben. Der R1, so der interne Projektname, sieht wie eine überdimensionale Einkaufstasche mit Haltegriff aus. Das Fahrzeug soll Essen, allgemeine Einkäufe oder auch Wäsche zum Empfänger liefern. Warum? Bei Lieferungen vom letzten Bearbeitungspunkt zum Adressaten würden im Zeitalter des Online-Shoppings immer schnellere Zustellungen erwartet.

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/autonomes-lieferauto-startup-nuro

Quelle: www.gruenderszene.de

Deutsches Start-up macht Tesla in den USA Konkurrenz

Das Deutsche Start-up Sonnen hat einen Batteriespeicher entwickelt, mit dem Hausbesitzer Strom aus ihrer Solaranlage speichern können. In den USA wird das Unternehmen nun nach eigenen Angaben das größte Heimspeicher-Projekt Nordamerikas umsetzen. Demzufolge sollen 3 000 Haushalte im US-Bundesstaat Arizona in Zusammenarbeit mit dem Stadtplaner Mandalay Homes mit einem eigenen Speicher ausgestattet werden.

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/startup-sonnen-batteriespeicher-konkurrenz-tesla-usa

Quelle: www.gruenderszene.de

Bald direkter Stromhandel zwischen Privatpersonen auf Basis der Blockchain-Technologie

Das Allgäuer Überlandwerk und das New Yorker Startup LO3 Energy ermöglichen künftig den direkten Stromhandel zwischen Privatpersonen auf Basis der sogenannten Blockchain-Technologie.

Im Energiemarkt der Zukunft werden Haushalte eine wesentlich aktivere Rolle einnehmen als bisher. Der zunehmende Wandel von reinen Stromverbrauchern hin zu Prosumern – also Haushalte, die sowohl Strom verbrauchen als auch selbst produzieren – führt zu einer stärkeren dezentralen Einspeisung von erneuerbaren Energien in niedere Spannungsebenen. Dies ist nur eine von vielen Herausforderungen für Energieversorger und Netzbetreiber.

Mehr erfahren: http://www.b4bschwaben.de/b4b-nachrichten/kempten-oberallgaeu_artikel,-allgaeuer-Ueberlandwerk-kooperiert-mit-new-yorker-startup-_arid,252540.html

Quelle: www.b4bschwaben.de

Sportwagen aus dem 3-D-Drucker

Wer den 3-D-Drucker noch als nette Spielerei für kleine Plastik-Imitationen des eigenen Ichs sieht, der sollte sich dieses Auto anschauen: das Modell „Blade“ des US-Start-ups Divergent. Es ist der erste Sportwagen, der im 3-D-Drucker entstanden ist. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (ca. 95 km/h) in 2,5 Sekunden kann er mit den Porsches und Ferraris dieser Welt durchaus mithalten. Die 700 PS werden dabei mit komprimiertem Erdgas angetrieben.

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/divergent-auto-3d-drucker

Quelle: www.gruenderszene.de

Parkplätze via Navi in Dresden

In naher Zukunft können sich Autofahrer schon während der Fahrt zum Ziel freie Parkplätze anzeigen lassen, ja sogar gleich einen persönlichen Stellplatz etwa in einem Parkhaus reservieren. Das Navi lotst sie dann dahin. Die Dresdner werden zu den ersten gehören, die das ausprobieren können.

Mehr erfahren: http://www.dnn.de/Dresden/Auto-Verkehr/Navis-lotsen-Dresdner-Autofahrer-bald-genau-zu-ihrem-Parkplatz

Quelle: www.dnn.de

Start-ups werden Energiegiganten gefährlich

Mit Solaranlagen, Batterien und cleverer Software wollen Start-ups wie gridX Strombezieher zu pfiffigen Energieerzeugern wandeln. Das Ziel: RWE und Eon überflüssig machen. Doch die Stromriesen wissen sich zu wehren. Die Zeiten, in denen man vollends von Energieversorgern abhängig war, sind aber schon jetzt vorbei.

Mehr erfahren: http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/energie/attacke-auf-eon-und-innogy-stromrebellen-wollen-energiegiganten-aergern/20290268.html?ticket=ST-873141-Vz6gtK0EpUP1zU7qbiDt-ap4

Quelle: www.handelsblatt.com

Stadtwerke und Start-ups kommen via Netz zusammen

Die Stadtwerke Mall hat ein neues Angebot: Unter der Domain http://www.stadtwerke-mall.de kommen Entscheider in Stadt- und Gemeindewerken mit den Vertretern von Start-ups in Kontakt. In einem eigenen Forum finden Ideengeber und Investoren zueinander. Diese Zusammenarbeit geht weit über die Finanzierung von Ideen hinaus: Junge Unternehmen finden vielfältige Hilfe. Dazu gehören der Zugang zur Nutzung von Netzinfrastrukturen, die Bereitstellung von Räumen in der Entwicklungsphase, die Unterstützung durch spezialisierte Mitarbeiter, technische und rechtliche Beratungsdienstleistungen oder Kompetenz im Projekt- und Innovationsmanagement. 

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/artikel/stadtwerke-und-start-ups-kommen-zusammen.html

Quelle: www.zfk.de

Germantech Digital baut Start-ups für Unternehmen

EWE zählt zu den größten Energieversorgern deutschlandweit. Im Jahr 2016 machte das Unternehmen einen Umsatz von rund 7,5 Milliarden Euro. Dennoch will der Konzern ein Umdenken anfachen – und sucht dabei Inspiration bei Start-ups. Das Energieunternehmen holt sich dafür Hilfe beim Berliner Company Builder Germantech Digital. Der setzt wiederum auf ein Team aus 20 Tech-Experten und Gründern und kündigt an, innerhalb von 100 Tagen Konzernen und Mittelständlern neue Start-ups bauen zu können. Erfindungen am Fließband quasi …

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/germantech-digital-baut-startups-fuer-ewe

Quelle: www.gruenderszene.de

Thüga setzt künftig noch stärker auf digitalisierten Energiehandel

Die Thüga-Handelstochter Syneco Trading setzt künftig noch stärker auf den digitalisierten Energiehandel. Dazu kooperiert das Handelshaus jetzt mit dem Start-up und Betreiber der digitalen Handelsplattform Enmacc. Wie Thüga meldet, erhalten damit alle Unternehmen der Stadtwerke-Kooperation nicht nur einen Zugang zu Enmacc, sondern gleichzeitig eine Komplettlösung, die die Vorteile eines Energie-Beschaffungsportals und eines neutralen Handelplatzes miteinander vereint. 

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27190_Beim+Handel+kooperieren.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Münchner Tech-Startup stellt Solarauto SION vor

Das Münchner Tech-Start-up SONO MOTORS hat am 27.7.2017 das erste alltagstaugliche, innovative und kosteneffiziente Elektroauto vorgestellt. Eine Vielzahl von Gästen aus Community, Presse, Industrie und Politik waren vor Ort.

Dank einer Reichweite von 250 km, einem Kaufpreis von 16.000 Euro (ohne Batterie) und integrierter Mobilitätsfunktionen spricht das Fahrzeug besonders Familien und City-Pendler einer breiteren Mittelschicht an.

Mehr erfahren: https://zentrum-digitalisierung.bayern/sono-motors-stellt-solarauto-sion-vor/

Quelle: zentrum-digitalisierung.bayern

degewo Berlin vergibt erstmals den Innovationspreis Smart up the City

Die Welle der Zukunftspreise reißt nicht ab. Auch die Berliner Wohnungsgesellschaft degewo hat einen eigenen Proptech-Wettbewerb ausgelobt und sucht das beste Start-up rund um die Themen Smart City und Smart Building. Neben dem Fördergedanken spielt für das Wohnungsunternehmen dabei vor allem der Wunsch eine Rolle, sich eine Marktübersicht zu verschaffen. 

Mehr erfahren: https://www.immobilien-zeitung.de/1000045395/degewo-sucht-super-proptech-fuer-wohnungswirtschaft

Quelle: www.immobilien-zeitung.de

Der erste digitale Stromanbieter auf Smart-Meter-Basis mit 100%-Ökostrom im Wachstum

Fresh Energy, der erste voll digitale Stromanbieter Deutschlands, der eine Kombination aus 100%-Ökostrom ohne Nachzahlungen, einem kostenlosen Smart Meter und einer App zur Live-Visualisierung des Stromverbrauchs bietet, hat seine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das Berliner GreenTech-Start-up der beiden Gründer Christian Bogatu (CEO) und Daniel von Gaertner (COO & CPO) sammelt drei Millionen Euro Kapital ein.

Mehr erfahren: https://www.unitednetworker.com/fresh-energy-3-millionen-euro-seedfinanzierung/

Quelle: www.unitednetworker.com

Elektroauto aus Aachen will das deutsche Tesla werden

In Aachen entwickelt ein Start-up der Universität ein Elektroauto für die Stadt. Ab Sommer 2018 soll es über die Straßen rollen. Schon 600 „e.GO-Life“ sind bestellt. Das Team ist im Schnitt erst 29 Jahre alt.

Mehr erfahren: http://orange.handelsblatt.com/artikel/30982

Quelle: orange.handelsblatt.com

Sensoren für freie Parkplätze

Die Stadtwerke München (SWM), die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und das Münchner Start-up Parkhere GmbH realisieren erstmals ein Projekt mit elektronischen Parksensoren: An der Mobilitätsstation Münchner Freiheit können nun nahezu in Echtzeit freie Car-Sharing-Stellplätze, darunter Lade-Parkplätze für Elektroautos, dem Nutzer via Smartphone angezeigt werden. 

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/mobilitaet/e-mobilitaet/artikel/sensoren-fuer-freie-parkplaetze.html

Quelle: www.zfk.de

Sommer-Camp bringt Start-ups und Unternehmen erfolgreich zusammen

Beim POWER TO IDEA Accelerator Camp arbeiten derzeit neun Early-Stage-Start-ups an der Umsetzung ihrer nachhaltigen Ideen, um die Energiewende anzutreiben. Der Clou am Camp: Um den Start-ups einen möglichst schnellen Markteintritt zu ermöglichen, verknüpft der Initiator, die Energieavantgarde Anhalt, sie frühzeitig mit regionalen Unternehmen, Organisationen und Marktexperten.

Merh erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/startups-unternehmen-gemeinsam-fuer-die-energiewende-power-to-idea-2017-8823

Quelle: www.gruenderszene.de

Innovation aus Brandenburg: Perowskit statt Silizium

Solarzellen aus Silizium könnten bald zum alten Eisen gehören, wenn es nach Solarexperten aus Brandenburg geht. Dafür wird das „Wundermaterial“ Perowskit verwendet, berichtet Technology Review in seiner Märzausgabe. Verführerisch ist: Perowskit besteht im Unterschied zu Silizium aus billigen Rohstoffen.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonnenenergie-made-in-Brandenburg-mit-hohem-Wirkungsgrad-3632217.html

Quelle: www.heise.de

Start-up energielösung.bayern baut Brücken

Die Online-Plattform http://www.energielösung.bayern/ hat ein Konzept geschaffen, um die Kluft zwischen Kunden und den Anbietern von Energieprodukten zu schließen. Diese Schnittstelle wird u. a. auf Kundenseite geschaffen, indem man auf einfache und unbürokratische Kommunikation setzt. Der Interessent schickt seine Anfrage per E-Mail, im Online-Chat oder WhatsApp, steht sofort mit einem erfahrenen Energieexperten in Kontakt und übermittelt nur die absoluten Basisdaten. Der Energieexperte, der aus einem Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in allen Bereichen der Energiebranche stammt, wählt anhand der Daten und des Wohnorts des Kunden einen der vielen bewährten – regional und überregional tätigen – Partner von energielösung.bayern aus und holt von diesem das Angebot ein.

Mehr erfahren: https://www.dialog-energie-zukunft.de/die-digitale-vertriebsplattform-energieloesung-bayern-wie-das-startup-den-zugang-zu-energieprodukten-und-dienstleistungen-erleichtert/#inhalt

Quelle: www.dialog-energie-zukunft.de

Einladung an Start-ups für weltweite Zusammenarbeit

Eine internationale Start-up-Initiative für den Energiemarkt der Zukunft unter Mitwirkung von innogy soll die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle unterstützen. Das teilte der Energiekonzern mit, der zusammen mit sieben anderen Energieversorgern den „ersten globalen Start-up-Accelerator im Energiebereich“ gestartet hat. Zukunftsträchtige Start-ups sind eingeladen, im Rahmen des Programms „Free Electrons“ mit führenden Energieunternehmen weltweit zusammenzuarbeiten. Es sollen Geschäftsmodelle für die insgesamt 73 Mio. Kunden der Partner-Unternehmen in mehr als 40 Ländern entwickelt werden.

Mehr erfahren: http://www.euwid-energie.de/news/systemtransformation/einzelansicht/Artikel/innogy-startet-internationale-start-up-initiative-fuer-energiemarkt-der-zukunft.html

Quelle: www.euwid-energie.de

Das Auto als rollende Geldbörse – dank Blockchain

Das Auto wird immer weiter digitalisiert. Neben dem autonomen Fahren und der Integration des Fahrzeugs in verschiedene Smart-Home-Konzepte geht es jetzt dem Bargeld an den Kragen. Wenn es nach dem Automobilzulieferer ZF, der UBS Bank und Innogy und dem Innovation Hub von RWE geht, zahlt das Auto in Zukunft kleinere Beträge beim Tanken oder Laden einfach selbst. E-Wallet heißt das Konzept. Dahinter steckt die Blockchain, eine dezentrale Bezahltechnologie. Geldbeträge werden ohne die Hilfe von Banken oder Kreditkartenunternehmen direkt zwischen Anbieter und Käufer ausgetauscht. Hinter dem Projekt steckt unter anderem auch das Start-up Slock.it, das sich auf Geschäftsideen rund um die Blockchain-Technologie spezialisiert hat.

Mehr erfahren: http://www.gruenderszene.de/allgemein/zf-ubs-innogy-blockchain

Quelle: www.gruenderszene.de

Digitale Leerstandsmanagement-Software fand Investor

Paukenschlag für das Immobilienstart-up faceyourbase.com: Die meistro Energie GmbH mit Sitz in Ingolstadt beteiligt sich mit 25,1 Prozent an der faceyourbase AG, die das gleichnamige Immobilienportal faceyourbase.com betreibt. Die Energiewirtschaft trifft so mit Start des Jahres 2017 intelligent auf die Wohnungswirtschaft. Gemeinsam wird im Rahmen dieser Beteiligung eine für den Energie-und Wohnungsmarkt einzigartige digitale Leerstandsmanagement-Software entwickelt und mit der Energiewelt verknüpft.

Mehr erfahren: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39704952-faceyourbase-com-findet-investor-aus-der-energiewirtschaft-proptech-startup-faceyourbase-com-erweitert-mit-neuem-investor-geschaeftsbereich-um-leerst-007.htm

Quelle: www.finanznachrichten.de