Vodafone will in Zukunft Autos vernetzen

Das Auto soll ein Smartphone auf vier Rädern werden, sagt Vodafone und will künftig jedes Auto mit einer SIM-Karte ausstatten. Das Mobilfunkunternehmen wittert in Kooperation mit der Autoindustrie ein Milliardengeschäft.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vodafone-will-in-Zukunft-Autos-vernetzen-und-sicher-machen-3978097.html

Quelle: www.heise.de

 

Daimler: Car Sharing ganz neu gedacht

Bei Daimler stehen vernetzte Dienste stark im Vordergrund. So können Besitzer der neuen A-Klasse ihr Auto über die „Mercedes me“-App Car Sharing für eine festgelegte Gruppe von Nutzern freigeben. Die fragen bei Bedarf per App beim Besitzer nach der Erlaubnis, das Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum zu nutzen. Stimmt dieser zu, kann der Bekannte mit der App auf das im Fahrzeug verbaute Mercedes-me-Kommunikationsmodul zugreifen, um das Fahrzeug zu öffnen. Zum Starten dient ein im Fahrzeug hinterlegter Schlüssel, der ebenfalls von Mercedes me online zur temporären Nutzung während des Ausleihens freigeschaltet wird.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mercedes-Autos-per-Sprache-bedienen-und-per-Handy-verleihen-3979153.html

Quelle: www.heise.de

Autonomes Lieferauto im Bau

Das Start-up Nuro wurde von zwei ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet und hat sich der Entwicklung eines autonomen Gefährts verschrieben. Der R1, so der interne Projektname, sieht wie eine überdimensionale Einkaufstasche mit Haltegriff aus. Das Fahrzeug soll Essen, allgemeine Einkäufe oder auch Wäsche zum Empfänger liefern. Warum? Bei Lieferungen vom letzten Bearbeitungspunkt zum Adressaten würden im Zeitalter des Online-Shoppings immer schnellere Zustellungen erwartet.

Mehr erfahren: https://www.gruenderszene.de/allgemein/autonomes-lieferauto-startup-nuro

Quelle: www.gruenderszene.de

China bricht den Elektrobus-Rekord

Luftverschmutzung ist in Chinas riesigen Städten schon lange ein Problem. Eine von ihnen hat nun beschlossen, aktiv zu werden: Für bessere Luft tauscht Shenzhen Tausende Busse gegen Elektrofahrzeuge.

Mehr erfahren: https://enorm-magazin.de/china-bricht-den-elektrobus-rekord?mc_cid=7c615477ab&mc_eid=3aff0d2788

Quelle: enorm-magazin.de

Deutschland auf Elektroauto-Boom nicht vorbereitet

Das deutsche Stromnetz ist einer Studie zufolge auf den zu erwartenden Boom von Elektroautos nur unzureichend vorbereitet. Ab einer Quote von 30 Prozent Elektroautos komme es zu Engpässen bei der Stromversorgung, heißt es in einer Studie, die die Technische Universität München erstellt hat. Notwendig seien bis zu elf Milliarden Euro für den Netzausbau - und die Flexibilität der vielen Nutzer beim Laden ihrer E-Autos.

Mehr erfahren: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/elektroauto-deutschland-auf-boom-nicht-vorbereitet-a-1189186.html

Quelle: www.spiegel.de

Audi testet Energieerzeugungsprojekt

Audi hat jetzt ein Modellprojekt vorgestellt, das im sogenannten „Audi Smart Energy Network“ viele Heimspeicher zu einem virtuellen Kraftwerk verbindet, um so Regelenergie zum Ausgleich von Netzschwankungen zu erbringen. Damit zeigt der Autobauer, dass er – ähnliche wie Tesla, Daimler, Nissan oder BMW – deutlich über das reine Produkt Elektroauto hinausdenkt. Das Modellvorhaben findet derzeit in Ingolstadt und Zürich statt.

Mehr erfahren: http://www.cleanthinking.de/audi-smart-energy-network/

Quelle: www.cleanthinking.de

Stadtwerke Halle treten intercharge bei

Die Haller Stadtwerketochter EVH ist dem Roaming-Netzwerk intercharge von Hubject beigetreten. Die 21 öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke in und um Halle können damit jetzt auch von Kunden anderer Mobilitätsanbieter genutzt werden. 

Als zweite Erweiterung können die Ladestationen nun von Ortsfremden ohne vorherige Anmeldung über einen Direktbezahlservice freigeschaltet werden. Ohne eine Ladekarte der EVH oder der HAVAG soll der Zugang auf diese Weise jederzeit gewährleistet sein.

Mehr erfahren: https://www.electrive.net/2018/01/15/stadtwerke-halle-treten-intercharge-von-hubject-bei/

Quelle: www.electrive.net

Telekom will großflächiges Ladenetz für Elektroautos aufbauen

Die Telekom will ein flächendeckendes Ladenetz für Elektroautos in Deutschland mit aufbauen und so die Elektromobilität weiter voranbringen. „Wir haben die Chance und die Technik, beim Ladenetz für Deutschland ein großes Stück voranzukommen“, sagte Vorstandschef Tim Höttges. In Deutschland seien 380 000 Kabelverzweiger der Telekom installiert. Jeder dieser grauen Kästen habe eine Stromversorgung, eine Batteriepufferung und digitale Messstelle. „Da müssen wir vorne nur einen Stöpsel dranmachen, dann können alle Elektroautos daran tanken.“

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Telekom-will-grossflaechiges-Ladenetz-fuer-Elektroautos-aufbauen-3885423.html

Quelle: www.heise.de

Erstes Parkhaus für E-Autos

Wenn der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW anreist, tut er das nicht ohne guten Grund. Dabei hat Andreas Pinkwart (FDP) in Euskirchen am Samstag eigentlich „nur“ ein Parkhaus eröffnet. Doch das hat es in sich.

Es sei derart innovativ, dass es eine Vorreiterstellung für Nordrhein-Westfalen einnehme, bekräftigte die Euskirchener Baugesellschaft Eugebau, die die Anlage betreibt. 

Mehr erfahren: http://www.rundschau-online.de/region/kreis-euskirchen/euskirchen/euskirchen-erstes-parkhaus-fuer-e-autos-in-nordrhein-westfalen-eroeffnet-28593674

Quelle: www.rundschau-online.de

Straßenlaterne als Ladesäule

Die Stawag Aachen geht neue Wege beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos und nutzt Laternen für die Installation der Ladebox. Zum Einsatz kommt eine Technologie, mit der die moderne Leuchte digital steuerbar ist: So kann sie tagsüber Strom für den Ladevorgang abgeben. Die Ladetechnologie kommt von der Firma Ebee und das Fabrikat heißt „Berlin“. Das Unternehmen betreibt aktuell ein Ladenetz mit 32 Ladesäulen und über 60 Ladepunkten.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/mobilitaet/e-mobilitaet/artikel/die-strassenlaterne-als-ladesaeule.html

Quelle: www.zfk.de

Superschneller Mobilfunk startet in Deutschland

Vodafone bietet seinen Kunden zunächst in zwei Städten Mobilfunk-Geschwindigkeiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Der Startschuss falle in Berlin und Düsseldorf, dann soll das schnelle Netz auch in Hamburg und Hannover folgen, kündigte der Netzbetreiber am Sonntag an. „Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Gigabit-Gesellschaft - und zeigen, wie schnell Deutschland in Zukunft surfen kann“, sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland. In Kürze werde auch der Marktstart des ersten Smartphones erwartet, das diese Geschwindigkeiten unterstützt.

Mehr erfahren: http://www.chip.de/news/Superschneller-Mobilfunk-startet-in-Deutschland-Zwei-Staedte-bekommen-Gigabit-Netz_125308085.html

Quelle: www.chip.de

Roboter hilft Briefträger

In der nordhessischen Kleinstadt Bad Hersfeld werden ein paar Zusteller der Deutschen Post verfolgt – und das freiwillig. Das Unternehmen testet dort sechs Wochen lang den Einsatz eines Roboters, Postbot genannt. In zwei Zustellbezirken wird das vierrädrige, 1,50 Meter hohe Gefährt den Boten hinterher fahren. Es könne bis zu 150 Kilo Briefe und Pakete transportieren, stoppe vor Hindernissen und überwinde Bordsteine. Mittels Sensoren erkennt es die Beine der menschlichen Postboten und folgt ihnen in Schrittgeschwindigkeit.

Mehr erfahren: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/automatisierung-post-testet-begleit-roboter-fuer-brieftraeger/20413102.html

Quelle: www.tagesspiegel.de

Kooperation für E-Ladesäulen an Raststätten

Der Energiekonzern E.ON und der Raststättenbetreiber Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Standorten einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Von der A7 im hohen Norden bis zur A8 an der Grenze zu Österreich betreibe E.ON damit künftig einen großen Teil der Schnellladeinfrastruktur. 

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/mobilitaet/e-mobilitaet/artikel/eon-setzt-auf-ultraschnelllader.html

Quelle: www.zfk.de

Parkplätze via Navi in Dresden

In naher Zukunft können sich Autofahrer schon während der Fahrt zum Ziel freie Parkplätze anzeigen lassen, ja sogar gleich einen persönlichen Stellplatz etwa in einem Parkhaus reservieren. Das Navi lotst sie dann dahin. Die Dresdner werden zu den ersten gehören, die das ausprobieren können.

Mehr erfahren: http://www.dnn.de/Dresden/Auto-Verkehr/Navis-lotsen-Dresdner-Autofahrer-bald-genau-zu-ihrem-Parkplatz

Quelle: www.dnn.de

Brandenburg hinkt bei E-Mobilität hinterher

Das Land Brandenburg sieht sich als einer der Vorreiter der Energiewende. 2015 wurden über 70 Prozent des Strombedarfs durch erneuerbare Energie gedeckt. Doch das Land hinkt bei E-Mobilität hinterher. 

Mehr erfahren: https://www.springerprofessional.de/verwaltungsmanagement/energiewende/brandenburg-will-e-mobilitaet-vorantreiben/15030934

Quelle: www.springerprofessional.de

Münchner Tech-Startup stellt Solarauto SION vor

Das Münchner Tech-Start-up SONO MOTORS hat am 27.7.2017 das erste alltagstaugliche, innovative und kosteneffiziente Elektroauto vorgestellt. Eine Vielzahl von Gästen aus Community, Presse, Industrie und Politik waren vor Ort.

Dank einer Reichweite von 250 km, einem Kaufpreis von 16.000 Euro (ohne Batterie) und integrierter Mobilitätsfunktionen spricht das Fahrzeug besonders Familien und City-Pendler einer breiteren Mittelschicht an.

Mehr erfahren: https://zentrum-digitalisierung.bayern/sono-motors-stellt-solarauto-sion-vor/

Quelle: zentrum-digitalisierung.bayern

Charité-Bus ohne Fahrer und elektrisch

Vom nächsten Jahr an testet die BVG auf dem Gelände der Berliner Charité selbst fahrende E-Minibusse. Vier fahrerlose E-Busse sollen vom kommenden Jahr an auf dem Campus Charité Mitte und dem Campus Virchow-Klinikum auf vier festen Routen unterwegs sein. In dem bis 2020 laufenden Pilotvorhaben soll auch die Nutzerakzeptanz untersucht werden.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/mobilitaet/oepnv/artikel/bus-ohne-fahrer-und-elektrisch-ab-2018.html

Quelle: www.zfk.de

Elektroauto aus Aachen will das deutsche Tesla werden

In Aachen entwickelt ein Start-up der Universität ein Elektroauto für die Stadt. Ab Sommer 2018 soll es über die Straßen rollen. Schon 600 „e.GO-Life“ sind bestellt. Das Team ist im Schnitt erst 29 Jahre alt.

Mehr erfahren: http://orange.handelsblatt.com/artikel/30982

Quelle: orange.handelsblatt.com

Normenreihe für die E-Ladeinfrastruktur in Entwicklung

Die Elektromobilität kommt in Deutschland nur zögerlich in Fahrt, einen Grund dafür sehen Experten auch in der mangelhaft ausgebauten Ladeinfrastruktur. Diesbezüglich haben die Normungsexperten der DKE (Deutsche Kommission für Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik) den Arbeitskreis „Backend-Kommunikation für Ladeinfrastruktur“ gegründet und die Normreihe IEC 63110 initiiert.

Mehr erfahren: http://www.all-electronics.de/dke-vde-iec-norm/

Quelle: www.all-electronics.de

Elektroautos für den Hausstrom

Elektroautos könnten künftig auch in das Energiemanagement eines intelligenten Hauses eingebunden sein. Honda testet das gerade im Großraum Tokio in einem Pilotprojekt.

Mehr erfahren: http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/elektroautos-intelligente-haeuser-energiemanagement-honda-test

Quelle: www.zeit.de