Die vier wichtigsten Themen für Städte und Kommunen

Das Deutsche Institut für Urbanistik hat Bürgermeister großer deutscher Städte nach ihren vier aktuell größten Herausforderungen befragt. Deutliche Trendverschiebungen zeigen sich hin zu den Themen Verkehr und neue Mobilitätsformen sowie „Smart City“. Mobilität und Digitalisierung aus Sicht der eigenen Stadt hätten deutlich an Bedeutung gewonnen.

Mehr erfahren: https://www.egovernment-computing.de/die-vier-wichtigsten-themen-fuer-staedte-und-kommunen-a-688008/

Quelle: www.egovernment-computing.de

City Pass der Deutschen Telekom erleichtert Stadtleben

Ein Fahrrad leihen, den Besuch im Schwimmbad bezahlen oder einen Ausweis beantragen – das alles soll künftig mit dem neuen City Pass der Deutschen Telekom möglich sein, den das Unternehmen jetzt vorgestellt hat. 

Mehr erfahren: http://www.kommune21.de/meldung_28407_Mit+City+Pass+durch+die+smarte+Stadt+.html

Quelle: www.kommune21.de

bee smart city GmbH aus Mülheim mit digitaler Info-Plattform für Kommunen

Smart City beschreibt die Vision einer intelligenten Kommune, in der Digitalisierung das Leben prägt und angenehmer machen soll. Das Themenfeld Smart City ist komplex und intransparent. Deswegen suchen Kommunen nach bewährten Lösungen und Initiativen, um vielfältige Herausforderungen und Probleme zu bewältigen, die Effizienz zu erhöhen und Kosten einzusparen. Die bee smart city GmbH aus Mülheim an der Ruhr hat eine digitale Plattform gestartet, um Kommunen auf ihrem Weg zur Smart City zu unterstützen. Auf der Plattform haben Nutzer die Möglichkeit, nach Smart-City-Lösungen zu suchen, sich über diese zu informieren und weitere Lösungen und Initiativen einzustellen. Unkompliziert und kostenfrei. Stimmen aus der erfolgreichen Pilotphase mit über 100 internationalen Nutzern beschreiben die Plattform als das „Google für Städte“ und eine „leicht bedienbare Schatzkiste voller Inspirationen“.

Mehr erfahren: http://www.rohmert-medien.de/news/bee-smart-city-plattform-gegruendet-das-google-fuer-staedte,242229.html

Quelle: www.rohmert-medien.de

SW Augsburg statten Haltestellen mit WLAN aus

Die Stadtwerke Augsburg (SWA) bieten bereits drahtloses Internet (WLAN) in Straßenbahnen und Bussen an. Das Interesse wächst laut dem Kommunalversorger kontinuierlich. Man spricht von rund 150 000 Nutzern im Monat. Aufgrund der positiven Resonanz rüsten die SWA bis September 35 Straßenbahn- und Bushaltestellen im Stadtgebiet mit WLAN-Hotspots aus.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/digitalisierung/breitband/artikel/sw-augsburg-statten-haltestellen-mit-wlan-aus-2018-02-12/

Quelle: www.zfk.de

Smart-City-Lösungen mit viel Potenzial

Smart City ist die Digitalisierung sowohl der Abläufe und Prozesse innerhalb der Verwaltung von Städten und Kommunen als auch die Digitalisierung der Services für die Bürger und Besucher einer Stadt. Erfolgreich ist eine Smart City dann, wenn es gelingt, nicht nur Insellösungen zu realisieren.Vielmehr gilt es, die Daten und Services auf einer Plattform zusammenzuführen und für alle nutzbar zu machen. Dabei helfen die Grundkonzepte von Fiware.

Mehr erfahren: http://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/150205/

Quelle: www.funkschau.de

Verkehrs-Masterplan für drei Städte bisher einzigartig

Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen waren beim „Dieselgipfel“ der Bundeskanzlerin Merkel Ende November 2017 die einzigen der rund 60 Kommunen, die einen gemeinsamen Antrag zur Erstellung eines Masterplans gestellt haben. Dessen Finanzierung übernimmt die Bundesregierung zu 100 Prozent. So sollen die Reduzierung der Belastung durch Stickstoffoxide und eine sauberere Luft kurzfristig erreicht werden. Bis Mitte des Jahres soll der Plan erarbeitet sein und bis zum Jahresende greifen. Gedacht wird an eine bessere Steuerung der Pendlerströme etwa durch die Digitalisierung der Verkehrssysteme oder den Bau von Radschnellwegen zwischen den drei Städten.

Mehr erfahren: https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Masterplanfuer-drei-Staedte-362240.html

Quelle: www.neckar-chronik.de

Bosch macht Städte smarter

Die Firma Bosch präsentiert auf der weltgrößten Elektronikmesse CES in Las Vegas neue Lösungen, die eine Stadt smart machen. Dazu gehören unter anderem eine kompakte Box, die die Luftqualität in Echtzeit misst und analysiert, ein System, das den Wasserstand von Flüssen digital überwacht und frühzeitig vor einer bevorstehenden Überflutung warnt sowie ein vollautomatisierter Parkplatzservice - das „Community-based Parking“ wird schon in diesem Jahr in bis zu 20 US-Städten verfügbar sein.

Mehr erfahren: http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=476480

Quelle: auto-presse.de

 

Leipzig bekommt Smart-City-Gründerzentrum

In Leipzig soll ein „Smart Infrastructure Hub“ mit einem Gründerzentrum und einem hochschulübergreifenden Kompetenzzentrum entstehen. Für den Aufbau fließen aus dem Wirtschaftsministerium des Freistaats 836.000 Euro in das Projekt, das den Fokus auf die Themen Energie und vernetzte Stadt legt.

In einem ersten Schritt soll das „Spin Lab“, Gründerzentrum der Handelshochschule HHL, erweitert werden. Das HHL-Lab soll auf die Schwerpunkte Energie, Smart City und eHealth ausgerichtet werden.

Mehr erfahren: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipzig-bekommt-Smart-City-Gruenderzentrum-Start-an-der-HHL

Quelle: www.lvz.de

Düsseldorf auf Platz 26 der smartesten Städte weltweit

Besonders effizient, grün und sozial sollen sogenannte Smart Citys sein. In einer Untersuchung wurden nun 500 Städte nach entsprechenden Kriterien ausgewertet. Düsseldorf landet auf Platz 26 weltweit und auf Platz 4 im innerdeutschen Vergleich.

Mehr erfahren: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-auf-platz-26-der-smartesten-staedte-weltweit-aid-1.7190203

Quelle: www.rp-online.de

Was braucht die digitale Stadt?

Von der Messung der Luftqualität über die intelligente Straßenbeleuchtung bis hin zu Mülltonnen, die ihren Füllstand melden, reichen die Möglichkeiten des Internet of Things. Sensoren, ein Funknetz und eine IoT-Plattform tragen so zu Lösungen einer Smart City bei. 

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27732_Das+Herz+der+intelligenten+Stadt.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Städteranking: Vernetzte Müllabfuhr als Zukunftssignal

Manchmal können sogar überquellende Mülltonnen vom Zeitalter der Digitalisierung künden. Wenn an der Technischen Universität (TU) Darmstadt die Abfallbehälter voll sind, geht bei den örtlichen Stadtwerken ein Signal ein. Die schicken dann einen Müllwagen vorbei – anstatt den halben Tag herumzufahren und bestenfalls halb volle Behälter zu leeren. Wie das funktioniert? Sensoren an den Campus-Mülltonnen melden dem Entsorger automatisch, wenn der maximale Füllstand erreicht ist.

Mehr erfahren: http://www.wiwo.de/my/politik/deutschland/staedteranking-2017-die-70-groessten-deutschen-staedte-im-vergleich/20614854.html?ticket=ST-232353-7MMYv9YYThqOVXvT5eSQ-ap1

Quelle: www.rp-online.de

5G-Einsatz soll Milliarden-Umsatz-Plus bringen

Im Rahmen von „5G for Germany“ forscht Ericsson gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und dem akademischen Bereich an konkreten 5G-Einsatzfeldern, u. a. in der Energie- und Versorgungswirtschaft. Anlässlich des Dialogforums 5G zum Thema „Energie“ hat Ericsson neue Ergebnisse der Studie „The 5G Business Potential“ veröffentlicht. Demnach sei die Energie- und Versorgungswirtschaft mit einem zusätzlichen Umsatzpotenzial von 12,9 Mrd. Euro für die ITK-Branche allein im Jahr 2026 in Deutschland das vielversprechendste 5G-Einsatzgebiet außerhalb des klassischen Mobilfunkgeschäfts.

Mehr erfahren: https://www.ip-insider.de/energie-und-versorgungswirtschaft-auf-platz1-a-666971/

Quelle: www.ip-insider.de

Chancen der Digitalisierung des Messwesens gemeinsam nutzen

Die Unternehmen EnBW, Netze BW und Minol-Zenner wollen gemeinsam die Chancen der Digitalisierung des Messwesens nutzen. Ende Oktober 2017 unterschrieben Vertreter der Firmen ein entsprechendes Memorandum of Understanding. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung digitaler Anwendungen in der Wohnungswirtschaft, heißt es in einer Pressemeldung. Mit der Kooperation wollen die Partner nach eigenen Angaben die Wohnungswirtschaft mit Produkten aus Energie, Messleistungen und Verbrauchsabrechnungen entlasten sowie Abrechnungen für mehrere Sparten aus einer Hand bieten.

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27619_Vom+smarten+Gebäude+zur+Smart+City.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de

Google baut die intelligente Stadt

Die amerikanische Alphabet-Holding verdient ihr Geld vor allem mit ihrer Kernsparte Google. Daneben hat der Konzern aber noch eine Reihe anderer Tochtergesellschaften auf sehr unterschiedlichen Feldern, etwa Waymo, ein Spezialist für selbstfahrende Autos oder das Gesundheitsunternehmen Calico. Eine andere Alphabet-Einheit mit sehr futuristischen Plänen ist Sidewalk Labs. Diese Konzernsparte will sogenannte „Smart Cities“ (intelligente Städte) schaffen, in denen Digitalisierung das Leben prägt und angenehmer machen soll. Jetzt hat die vor zwei Jahren gegründete Gesellschaft ihr bislang ehrgeizigstes Projekt angekündigt: Sie will im kanadischen Toronto einen ganz neuen Stadtbezirk schaffen.

Mehr erfahren: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/googles-mutterkonzern-baut-eine-intelligente-stadt-15252637.html

Quelle: www.faz.net

Neue wegweisende Verkehrsschilder für die „Smart City“

In Zusammenarbeit mit der Metropolenregion Lyon werden jetzt 15 vernetzte Verkehrsschilder des Typs iGirouette im ersten Ökoviertel mit WWF-Label in Frankreich installiertiGirouette ist das erste digitale Beschilderungssystem für urbane Räume, das vernetzt ist und Daten in Echtzeit anzeigen kann. In einem Radius von 360° informiert das System die Verkehrsteilnehmer „rundum“ umfassend und sagt ihnen „wo’s langgeht“. Zusätzlich zur Richtung wird auch die Entfernung zu einer Veranstaltung oder einem Ort kommuniziert - in Form von Texten, Bildern oder Animationen.

Mehr erfahren: https://www.openpr.de/news/978609/In-Echtzeit-immer-in-Bewegung-das-wegweisende-Verkehrsschild-fuer-die-Smart-City.html

Quelle: www.openpr.de

Digitalisierung bei Wohnungsvergabe gefordert

Die Vergabe von städtischen Wohnungen ist eine emotionale Sache. Vor allem, weil es dabei immer Verlierer geben wird, die eine Wohnung nicht bekommen haben. Um die Vergabe leichter zu machen, kommt in Kitzbühel ein Punktesystem zum Einsatz. Doch eben genau dieses sorgt seit zwei Jahren für Diskussionen. Ein Computerprogramm soll die Vergabe von Wohnungen in der Stadt Kitzbühel verbessern.

Mehr erfahren: http://www.tt.com/politik/landespolitik/13577945-91/digitalisierung-bei-wohnungsvergabe-gefordert.csp

Quelle: www.tt.com

Erstes Parkhaus für E-Autos

Wenn der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW anreist, tut er das nicht ohne guten Grund. Dabei hat Andreas Pinkwart (FDP) in Euskirchen am Samstag eigentlich „nur“ ein Parkhaus eröffnet. Doch das hat es in sich.

Es sei derart innovativ, dass es eine Vorreiterstellung für Nordrhein-Westfalen einnehme, bekräftigte die Euskirchener Baugesellschaft Eugebau, die die Anlage betreibt. 

Mehr erfahren: http://www.rundschau-online.de/region/kreis-euskirchen/euskirchen/euskirchen-erstes-parkhaus-fuer-e-autos-in-nordrhein-westfalen-eroeffnet-28593674

Quelle: www.rundschau-online.de

Sindelfinger Digital-Initiative mit großen Zielen

Eine Stadtverwaltung, die ohne Papierakten auskommt; Bürger, die nicht mehr auf das Rathaus müssen, sondern alle Behördengänge bequem zu Hause online erledigen; voll vernetzte Schulen und eine digitale Verkehrssteuerung für die Stadt – die Ziele für die Digitalisierung Sindelfingens sind hoch. Vieles gibt es bereits in der Stadt: So arbeiten die Stadträte bei ihren Sitzungen nicht mehr mit Unterlagen aus Papier, sondern am Tablet. 

Mehr erfahren: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sindelfinger-digital-initiative-auf-dem-sprung-in-die-moderne.c3eb147a-9f8d-466d-afed-3c9e1452145f.html

Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de

Straßenlaterne als Ladesäule

Die Stawag Aachen geht neue Wege beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos und nutzt Laternen für die Installation der Ladebox. Zum Einsatz kommt eine Technologie, mit der die moderne Leuchte digital steuerbar ist: So kann sie tagsüber Strom für den Ladevorgang abgeben. Die Ladetechnologie kommt von der Firma Ebee und das Fabrikat heißt „Berlin“. Das Unternehmen betreibt aktuell ein Ladenetz mit 32 Ladesäulen und über 60 Ladepunkten.

Mehr erfahren: https://www.zfk.de/mobilitaet/e-mobilitaet/artikel/die-strassenlaterne-als-ladesaeule.html

Quelle: www.zfk.de

Smart City – Wie funktioniert sie in der Zukunft?

Ein Kernelement der Smart City sind Sensoren, die den Pulsschlag des digitalen Stadtorganismus fühlen – insbesondere in Gestalt der Verkehrsauslastung, der Umweltbelastung oder des Energiebedarfs. Sie verknüpfen ihre Datenerhebung mit den Auswertungen privater Daten, die etwa Smartphones, Tablets oder auch Fahrzeuge aussenden, strukturieren diese Datenmassen und entwickeln daraus in Echtzeit Entscheidungsvorschläge, um die Infrastrukturressourcen bedarfsgerecht einzusetzen. Mehr dazu im Interview.

Mehr erfahren: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_27266_Am+Puls+der+digitalen+Stadt.html

Quelle: www.stadt-und-werk.de