Künstliche Intelligenz für die Energiewirtschaft

Das Mannheimer Energieunternehmen MVV hat sich mit 25,1 Prozent an der Bonner Recogizer Group GmbH beteiligt. Gemeinsam mit einem der führenden Unternehmen beim Einsatz von Predictive Analytics im Energiesegment will MVV künftig die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Bereich der Energieeffizienz nutzen und in Produkte und Dienstleistungen für Geschäftskunden einbinden.

Mehr erfahren: http://energyviews.de/16572/kunstliche-intelligenz-fur-die-energiewirtschaft

Quelle: energyviews.de

Erstes Elektroschiff für Fischzucht in Norwegen dank Siemens

In Norwegen wurde das weltweit erste batterieelektrische Arbeitsschiff für die Fischzucht in Betrieb genommen. Eingesetzt wird das Elektroschiff „Elfrida“ vom norwegischen Lachszüchter Salmar Farming AS vor der Küste Mittelnorwegens. Siemens hat dafür im Auftrag des lokalen Schiffbauunternehmens das komplette elektrische Antriebs- und Steuerungssystem entwickelt und geliefert.

Mehr erfahren: https://www.pressebox.de/inaktiv/siemens-ag-6/Weltweit-erstes-Elektroschiff-fuer-die-Fischzucht-geht-in-Norwegen-in-Betrieb/boxid/839654

Quelle: www.pressebox.de

Innovation aus Brandenburg: Perowskit statt Silizium

Solarzellen aus Silizium könnten bald zum alten Eisen gehören, wenn es nach Solarexperten aus Brandenburg geht. Dafür wird das „Wundermaterial“ Perowskit verwendet, berichtet Technology Review in seiner Märzausgabe. Verführerisch ist: Perowskit besteht im Unterschied zu Silizium aus billigen Rohstoffen.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonnenenergie-made-in-Brandenburg-mit-hohem-Wirkungsgrad-3632217.html

Quelle: www.heise.de

Digitale Leerstandsmanagement-Software fand Investor

Paukenschlag für das Immobilienstart-up faceyourbase.com: Die meistro Energie GmbH mit Sitz in Ingolstadt beteiligt sich mit 25,1 Prozent an der faceyourbase AG, die das gleichnamige Immobilienportal faceyourbase.com betreibt. Die Energiewirtschaft trifft so mit Start des Jahres 2017 intelligent auf die Wohnungswirtschaft. Gemeinsam wird im Rahmen dieser Beteiligung eine für den Energie-und Wohnungsmarkt einzigartige digitale Leerstandsmanagement-Software entwickelt und mit der Energiewelt verknüpft.

Mehr erfahren: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39704952-faceyourbase-com-findet-investor-aus-der-energiewirtschaft-proptech-startup-faceyourbase-com-erweitert-mit-neuem-investor-geschaeftsbereich-um-leerst-007.htm

Quelle: www.finanznachrichten.de

Die Bedrohung heißt: Fintechs

Die Banken haben die Digitalisierung verschlafen. Mobiles Banking – das wäre schon 2007 mit dem ersten Smartphone möglich gewesen. Im gleichen Jahr brach jedoch der Immobilienmarkt in den USA zusammen, es war der Beginn der weltweiten Finanz- und Bankenkrise. Die Manager mussten viel Energie darauf verwenden, die Verfehlungen der Vergangenheit aufzuarbeiten und haben auf die neuen Trends nicht reagiert. Jetzt sind sie umso mehr in Bedrängnis. Die Bedrohung heißt: Fintechs.

Mehr erfahren: http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/digitalisierung-unternehmen-deutsche-bank-digitalfabrik/komplettansicht

Quelle: www.zeit.de

Digitalisierung verändert auch Handwerk

Die „E-Handwerke“ erlebten derzeit ein Konjunkturhoch, berichtet der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Ingolf Jakobi. Umsatz machten die Betriebe besonders mit Projekten in der Energie- und Gebäudetechnik, Stichwort „smart Home“ und „intelligente Vernetzung“.

Mehr erfahren: http://www.cio.de/a/wie-die-digitalisierung-das-handwerk-veraendert,3326804

Quelle: www.cio.de

Mit neuen Hubs Digitalisierung des Mittelstands vorantreiben

Mit einer neuen Digital-Hub-Initiative wollen Bundesregierung und Industrie die Digitalisierung in verschiedenen Schlüsselbranchen vorantreiben. Die Digitalisierung des deutschen Mittelstandes zu befördern ist eine der Prioritäten. Großkonzerne, Start-ups und Mittelstand sollen zusammengeführt werden, um gemeinsam Kompetenzen zu erarbeiten und die Weiterbildung von Mitarbeitern zu organisieren. Die Bundesregierung übernimmt bei dem neuen Programm unter dem Titel „de:hub“ die zentrale Organisation und die internationalen Kontakte. Die Hubs vor Ort sollen hingegen von lokalen Unternehmen, Forschungspartnern oder auch von den Städten selbst getragen werden.

Als erster Hub ist bereits der Standort in Frankfurt am Main eröffnet, an dem Fintech-Lösungen erarbeitet werden sollen. Die Hubs in Dortmund und Hamburg werden sich um Logistik-Lösungen kümmern, in München sammeln sich Unternehmen zum Thema Mobilität, und in Berlin geht es um das Internet Of Things. Insgesamt sollen maximal zwölf solcher Hubs Teil dieses Netzwerkes werden.

Mehr erfahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/IT-Gipfel-2016-Viele-kleine-Silicon-Valleys-in-den-de-hubs-3491027.html

Quelle: www.heise.de

Stromvertrag von der Shell-Tankstelle

„Die zunehmende Digitalisierung bietet Energieanbietern neue Geschäftsmöglichkeiten“, sagt Maik Neubauer, Geschäftsführer von First Utility in Hamburg. Die Gesellschaft ist über die Marke Shell Privatenergie eng mit dem Ölkonzern verbunden. Seit einem Jahr werden wie zuvor schon in Großbritannien auch in Deutschland Strom und Gas unter dem Shell-Label angeboten. Die mehr als 2.000 Tankstellen im Lande werden jetzt für den Vertrieb genutzt.

Mehr erfahren: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/stromanbieter-wechsel-die-auswahl-ist-gross-14490520.html

Quelle: www.faz.net

Amazon baut weiteren Windpark

Im Rahmen von Amazons Nachhaltigkeitsinitiative hat der Konzern mit der Amazon-Wind-Farm Texas ein neues Projekt angekündigt. Der Windpark in Scurry County soll am Ende über 100 Windräder umfassen und mit der Energiezulieferung an das Stromnetz Ende 2017 beginnen können. Amazon will bis Ende 2016 40 Prozent seiner globalen AWS-Infrastruktur mit erneuerbaren Energien speisen. Auf lange Sicht sind wohl 100 Prozent angestrebt.

Mehr erfahren: http://m.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-plant-Windpark-in-Texas-3326095.html

Quelle: Heise online

Digitale Zukunft liegt im B2B

Kollmann und Schmidt, die Autoren des Buches „Deutschland 4.0. Wie die Digitale Transformation gelingt“, sehen die Zukunft der deutschen Digitalwirtschaft im B2B-Markt, in dem es noch zahlreiche Möglichkeiten gibt - vorausgesetzt, die deutschen Unternehmen gehen Themen wie autonome Fahrzeuge, datengetriebene Geschäftsmodelle, Smart Home, FinTechs oder E-Health nicht halbherzig an. Darüber hinaus ist ein Verständnis der unterschiedlichen Paradigmen der digitalen Wirtschaft gefordert, etwa das Plattformmodell, die Konzentration auf Kundenbedürfnisse und den Primat des globalen Denkens.

Mehr erfahren: http://www.it-zoom.de/mobile-business/e/ratgeber-fuer-alle-digitalkommissare-14684/

Quelle: www.it-zoom.de

Allianz digital als Chance

Weniger Papier, mehr digitale Dienstleistungen. Der Allianz-Krankenversicherte kann heute seine Arztrechnungen per App an das Unternehmen weiterleiten. Junge Autofahrer können ihren Fahrstil von einer App überwachen lassen und erhalten, wenn sie denn umsichtig und unfallfrei unterwegs sind, am Jahresende bis zu 40 Prozent ihres Versicherungsbeitrags zurück. Die Allianz hat auch Apps im Piloteinsatz, mit deren Hilfe die Schadensfälle bearbeitet werden: Da fotografiert der Autofahrer die Delle an seinem Fahrzeug, schickt die Bilder an die Allianz, die wiederum aus der Verknüpfung mit ihrer riesigen Datenbank in Sekundenschnelle den Schaden beziffert und das Geld überweist.

Mehr erfahren: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/versicherer-allianz-kaempft-mit-der-digitalisierung-14437007.html

Quelle: www.faz.net

Digitalisierung der Energiewende braucht Kommunikations-Infrastruktur

Vodafone bietet Energieversorgern ein umfassendes Lösungspaket im Bereich Smart Metering und M2M- Kommunikation. Es umfasst die Themen Zugangs- und Aggregationsnetz, IT-Plattformen (Administration und Monitoring), Service und Support, Testing sowie Rollout-Unterstützung. Mehr dazu im Vodafone-Whitepaper „M2M-WAN-Leistungen für die Einführung intelligenter Messsysteme“.

Mehr erfahren: https://www.vodafone.de/media/downloads/pdf/vodafone-smart-metering-whitepaper.pdf

Quelle: www.vodafone.de

Konzern United Internet wird Stromanbieter und nutzt seine deutschen Internetkanäle zum Kunden

Millionen Deutsche, die den E-Mail-Dienst Web.de nutzen, erhalten demnächst in ihrem Postfach ein Angebot für einen neuen Stromtarif: einen Zwei-Jahresvertrag für Ökostrom oder einen monatlich kündbaren Tarif, zu buchen übers Internet. Ähnliche Offerten landen in den nächsten Wochen auch in den Postfächern von Gmx.de. Der Konzern United Internet, der über seine Tochter 1&1 bereits Internetanschlüsse, aber unter den Marken web.de oder Gmx.de auch E-Mail- und Speicherdienste sowie Mobilfunktarife anbietet, hat sich eine neue Spielwiese gesucht: Er wird zum Stromanbieter.

Mehr erfahren: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-konzernstrategie-united-internet-draengt-ins-geschaeft-mit-dem-strom-1.3172327

Quelle: Sueddeutsche Zeitung

Siemens-Energiemanagement-Netzwerk für Immobilienwirtschaft 4.0

Mehr als andere Wirtschaftszweige muss die Real-Estate-Branche eine beständig wachsende Informations-, Daten- und Dokumentenflut sowohl im Asset- als auch im Property-Management und in der Transaktionsabwicklung bewältigen. Auf der Expo Real zeigt Siemens Lösungen, die Real-Estate-Unternehmen durch Digitalisierung bei deren Aufgaben unterstützen unter dem Motto „Immobilienwirtschaft 4.0“.

Dazu hat Siemens vier Handlungsfelder definiert: das Energiemanagement-Netzwerk, die Infrastruktur- und Anlagedaten, das Enterprise Resource Planning (ERP) sowie die aus allen diesen Daten resultierende Verknüpfung zu einem Datenmanagement-Ecosystem.

Im Rahmen des Energiemanagements werden die Informationen über die Versorgung, den Verbrauch und die Kosten von Energie sowie das Energieverhalten von Immobilien in einem intelligenten Netzwerk verknüpft.

Mehr erfahren: http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/?press=/de/pressemitteilungen/2016/buildingtechnologies/pr2016090399btde.htm&content[]=BT&content[]=BTCPS

Quelle: www.siemens.com

Apple wird grüner Stromgroßhändler

Apple hat von der US-Regierung eine Zertifizierung als Stromgroßhändler erhalten. Die Lizenz gelte von Küste zu Küste und mache den iPhone-Hersteller praktisch zum grünen Energiekonzern mit sich selbst als Hauptkunden. Mit Solaranlagen, Windrädern und Wasserkraft will der iPhone-Hersteller seine Standorte klimaneutral versorgen – und dabei auch Geld sparen. Apples jährlicher Strombedarf kommt dem von 76.000 Einfamilienhäusern gleich.

Mehr lesen: http://m.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-wird-zum-Energielieferanten-3305229.html

Quelle: www.heise.de